Kaiserschnitt verhindern: Talentierter Arrzt dreht das Baby im Mutterleib


Unglaublich: Um einen Kaiserschnitt zu verhindern, dreht dieser Arzt das Baby im Bauch der Mutter! Eine Geburt ist sicherlich das aufregendste, was eine Frau in ihrem Leben erleben kann. Nach der Geburt wird nichts mehr sein wie es einmal war. Das eigene Leben ist nicht mehr auf sich selbst ausgerichtet, sonder, zumindest in den nächsten 18 Jahren, auf den neuen Mittelpunkt im Leben - das eigene Fleisch und Blut. Es stehen neun aufregende Monate bevor. Ein Kind bedeutet vor allem eins: Große Verantwortung. Mit dieser Verantwortung, die da auf die werdene Mutter zukommt, steigen auch die Ängste.

Um nichts in der Welt soll dem neuen Erdenbürger etwas zustoßen. Die Ängste um das eigene Kind treten allerdings nicht erst mit Geburt des Kindes auf, sondern bereits während der Schwangerschaft. In dieser Zeit muss die Mutter gut auf sich und das ungeborene Acht geben. Es liegt in der Natur von werdenden Müttern, nichts zu tun, was dem Kleinen schaden könnte. Leider gibt es auch unvorhersehbare Situationen, auf welche die Mutter keinen Einfluss hat. Dazu gehört auch die Position des Kindes im Mutterleib.

Das Kind liegt falsch im Mutterleib 

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Um eine Geburt auf dem natürlichen Wege zu bestreiten, ist es notwendig, dass der Kopf des ungeborenen Kindes im Bauch der Mutter in der richtigen Richtung liegt. Leider ist es nicht immer so, dass diese Ausgangssituation gegeben ist und das Kind von sich aus diese Position einnimmt.

Talentierter Arzt hilft Vanessa Fisher 

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Bei der jungen Frau Vanessa Fisher tauchte diese Problematik ebenfalls auf. Ihr Kind, ein kleiner Sohn, wollte sich partout nicht in die Lage begeben, in der eine natürliche Geburt möglich gewesen wäre. Doch ihr talentierter Arzt hatte eine Lösung für das Problem - und zwar eine ziemlich unkoventionelle!

Sechs Prozent der ungeborenen liegen nicht richtig im Mutterleib 

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Nur knapp sechs Prozent der ungeborenen Kinder liegen im Bauch der Mutter in der richtigen Position, so dass eine natürliche Geburt möglich wäre. Bei den meisten Geburten steht der natürlichen Art der Geburt also nichts im Wege. Die naheliegenste und am häufigsten praktizierte Lösung für das Problem besteht dann in der Durchführung eines Kaiserschnitts.

Und wenn ein Kaiserschnitt nicht in Frage kommt? 

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Bei den werdenden Müttern, bei denen der Kaiserschnitt allerdings keine Option ist, gestaltet sich die Angelegenheit schwieriger. Hier sind sie auf top qualifizierte Ärzte angewiesen, damit es zu keiner Operation kommen muss.

Hilfe für Vanessa Fisher 

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Nun wieder zur Geschchte von Vanessa Fisher. Vanessa Fisher ist bereits in der 38. Woche ihrer Schwangerschaft. Ihre Hebamme rät Vanessa, sich vertrauensvoll in die Hände des talentierten Dr. Cummings zu begeben. Dr. Cummings verfügt über einen großen Erfahrungsschatz und Expertise als Gynäkologe. Er hat einen sehr guten Ruf in seinem Beruf und ist außerdem berühmt dafür, die ungeborenen Kinder noch im Leib der Mutter in die richtige Position drehen zu können.

Im Video: Dr. Cummings hilft Vanessa durch die "äußere Wendung" 

Die Technik, die Dr. Cummings dabei anwendet nennt sich im medizinischen Fachjargon "äußere Wendung". Der Ehemann von Vanessa, Nick, lässt es sich nicht nehmen, die Anwendung des Doktors für die Nachwelt auf Video festzuhalten. Diese bewegten Bilder zeigen das Unglaubliche. Dr. Cummings beweist ein unfassbares Geschick und Feingespür bei der Drehung des Kindes. Die Bilder sind wirklich beeindruckend!

Das Ultraschallbild sorgt für Gewissheit 

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Er hat die Herausforderung erfolgreich gemeistert. Der talentierte Dr. Cummings schaffte es tatsächlich mit seinen bloßen Händen, den kleinen, ungeborenen Sohn von Vanessa Fisher in die richtige Ausgangslage für eine natürliche Geburt zu befördern. Nun hat ihr kleiner Sohn die perfekten Voraussetzungen, um auf natürlichem Wege das Licht der Welt zu erblicken. Den letzten Beweis liefert letztendlich das Bild, welches die anschließende Ultraschalluntersuchung zeigt.

Happy End - Vanessas Sohn erblickt das Licht der Welt - ganz natürlich 

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Vanessa Fisher kann die Dankbarkeit, die sie Dr. Cummings gegenüber empfindet nicht in Worte fassen. Daran, woran sie schon nicht mehr geglaubt hätte, ist nun möglich: Sie kann ihren kleinen Sohn auf natürliche Art und Weise mit einer spontanen Geburt auf die Welt bringen. Ihr kleiner Sohn mit dem wohlklingenden Namen Ashton Nathaniel erblickt vier Wochen nach dem Eingriff von Dr. Cummings das Licht der Welt.

"Äußere Wendung" ist keine Garantie für einen Erfolg 

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Die Technik, die Dr. Cummings im Fall von Vanessa Fisher angewendet hat - die "äußere Wendung" ist allerdings noch lange kein Garant, dass die Drehen des ungeborenen Kindes erfolgreich verläuft. In 20 - 40 Prozent der Fälle, in denen die Behandlung durchgeführt wird, scheitert der Versuch der Drehung.

Informiere deine schwangeren Freunde und Bekannten über das brisante Thema!

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