Diese dinge sollte man kleinen Kindern nicht geben


Die Regale in den Supermärkten sind voll von Produkten, die speziell für Kinder hergestellt wurden. Wurst in Bärchenform, Obstmus in kleinen Quetschbeuteln, Joghurt in einem Becher mit Anna und Elsa. Auch mit Stickern oder Sammelfiguren versuchen die Hersteller die Kunden zu ködern. All diese Dinge sollen besonders die Kinder in ihren Bann ziehen und die Eltern zum Kauf animieren. Nicht selten wird auf den Produkten darauf aufmerksam gemacht, wie viele Vitamine darin enthalten sind oder wie hoch der Milchanteil in den Produkten ist.

Wurst in Bärchenform, Obstmus in kleinen Quetschbeuteln, Joghurt in einem Becher mit Anna und Elsa. Auch mit Stickern oder Sammelfiguren versuchen die Hersteller die Kunden zu ködern. All diese Dinge sollen besonders die Kinder in ihren Bann ziehen und die Eltern zum Kauf animieren.

Nicht selten wird auf den Produkten darauf aufmerksam gemacht, wie viele Vitamine darin enthalten sind oder wie hoch der Milchanteil in den Produkten ist. Doch viele dieser Produkte sind nicht das, was die Hersteller versprechen. Sie sind größtenteils ungesund, schädlich für die Umwelt oder einfach nur sinnlos. Viele dieser Lebensmittel enthalten viel zu viel Zucker, Fett oder andere künstliche Zusatzstoffe.

Auch wenn man den Preis betrachtet, werden Unterschiede zu herkömmlichen Lebensmitteln deutlich, denn spezielle Produkte für Kinder sind meist auch teurer. Eltern sollten daher immer auf die Produktangaben achten.

Süßigkeiten, die angeblich keine sind

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In Kinderriegeln steckt ganz viel Milch und die Früchte in Fruchtzwergen decken den Vitamin-C Bedarf eines ganzen Tages. Auch die zuckerüberzogenen Cornflakes für das Frühstück versprechen einen tollen Start in den Tag. Die Hersteller, die ihre Produkte damit inszenieren, verkaufen nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern für dumm.

Gefährliche Strahlung bei Babyphons

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Fast in jedem Kinder- und Babyzimmer ist ein Babyphons zu finden. Mit dieser praktischen Erfindung haben Eltern ihre Kinder immer im Blick oder im Gehör. Eltern haben dadurch die Sicherheit, dass ihren Kindern nichts passieren kann. Doch das Problem bei diesen Geräten ist, dass von ihnen permanent eine hochfrequente magnetische Strahlung ausgesendet wird. Dieser DECT-Funk, mit dem ein Babyphone die Signale sendet, ist besonders für Kinder sehr schädlich.

Billige Kleidung von H&M, Kik und Co

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Da Kinder sehr schnell aus ihrer Kleidung herauswachsen, wollen viele Eltern für neue Kleidungsstücke nicht viel Geld bezahlen. In einigen Geschäften gibt es eine große Auswahl an günstiger Kleidung. Hierbei sollte man jedoch beachten, dass diese Kleidung häufig unter widrigen Bedingungen und für Hungerlöhne hergestellt wird. Aus diesem Grund sollten Eltern lieber auf gebrauchte Klamotten zurückgreifen.

Schokolade, die von Kindern hergestellt wird

Schmutzige Schokolade from OinY on Vimeo.

Gibt man seinen Kindern hin und wieder ein Stück Schokolade, sollte man darauf achten, auf welche Produkte man zurückgreift. Einige Schokoladenhersteller beziehen ihren Kakao von Plantagen, in denen Kinder die Arbeit verrichten. Beim Schokoladenkauf von Firmen, wie Milka oder Nestle, sollte den Eltern immer bewusst sein, dass sie damit die Kinderarbeit unterstützen. Wichtig sind Fairtrade-Siegel, die sicherstellen, dass die Produkte unter fairen Bedingungen hergestellt wurden.

Brauchen Babys Babywasser?

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Wenig Natrium und keine Kohlensäure. Damit werden die speziellen Babywasser beworben. Es ist bereits abgekocht, wodurch die Bakterien und Keime abgetötet wurden. Diese Produkte schnitten in Keimbelastung-Tests zwar mit guten Ergebnissen ab, wirklich notwendig sind diese Wasser aber nicht. Für die Zubereitung von Babynahrung reicht das normale Wasser aus der Leitung vollkommen aus. Wenn man das Wasser solang ablaufen lässt, bis es kalt aus dem Wasserhahn kommt, ist nicht mal mehr ein Abkochen notwendig.

Obstquetschies

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Der Obstbrei in Tüten ist bei Eltern und Kindern sehr beliebt. Tests haben jedoch ergeben, dass die Hersteller dem Mus oft Zucker hinzufügen. Durch das ständige Saugen am Verschluss besteht ein erhöhtes Kariesrisiko. In einigen Produkten wurden auch Rückstände von Pestiziden gefunden. Weiterhin sollte man den erhöhten Müllverbrauch dieser Produkte bedenken.

Eine Maschine für Muttermilch

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Die Firma Nestle hat mit ihrem Babynes-System ein Produkt entworfen, dass komfortabel und bequem Muttermilch herstellen kann. Das Prinzip ist das Gleiche, wie bei den Kapselkaffeemaschinen. Neben dem hohen Müll, der durch die Kapseln verursacht wird, ist dieses Gerät einfach nur überflüssig.

Niedliche Kinderwurst sollte verboten werden

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Mittlerweile hat Fleisch seinen gute Ruf, durch zahlreiche Skandale, verloren. Während viele Eltern aufgrund dessen ihre Kinder fleischlos ernähren, kaufen andere Eltern spezielle Wurst in Bärchenform oder mit bunter Comicverpackung. Nicht selten wird in dieser Wurst das Fleisch verarbeitet, welches nicht mehr verkauft werden kann. Möchte man sowas seinen Kindern auf den Teller legen?

Augen auf beim Eiskauf

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Wenn man als Eltern die großen Lebensmittelkonzerne nicht mehr unterstützen möchte, da sie mit ihren Skandalen negative Schlagzeilen gemacht haben, dann sollte man auch Firmen, wie Schöller oder Langnese, meiden. Schöller gehört zu Nestle, die in Bezug auf die Kinderarbeit negativ aufgefallen sind und Langnese gehört der Unilever-Gruppe an, welcher der größte Abnehmer vom schädlichen Palmöl ist.

Gefährliches Spielzeug

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Auf der EU-Liste der gefährlichsten Produkte, taucht Kinderspielzeug ganz oben auf. Besonders Spielsachen aus Plastik und synthetisches Spielzeug enthält häufig krebserregende Weichmacher. Besonders auf Produkte aus China sollten Eltern verzichten. Wer seinen Kindern etwas Gutes tun möchte, sollte auf die Produkte von nachhaltigen Spielzeuggeschäften zurückgreifen.

Mit all diesen Dingen, die hier genannt werden, wollen Eltern ihren Kindern lediglich eine Freude machen. Doch Kinder brauchen keine Wurst, die aussieht wie ein Teddybär oder die hundertste Actionfigur. Was Kinder wirklich brauchen, ist Liebe, Aufmerksamkeit und Zeit.